Referenzen

Einige Kundenstimmen

C. Christiani (Christiani Consulting):
»Ihre Änderungsvorschläge habe ich in den meisten Fällen übernommen, da sie sehr viel Sinn gemacht haben. Nochmals tausend Dank für diese tolle Leistung. Bei dieser Vielzahl an Fehlern war es dringend nötig.«

Swetlana Neumann, Autorin und Verlegerin:
»Die Seele eines Autors spiegelt sich sehr oft zwischen den Seiten wider, die er in wochenlanger Arbeit zusammengetragen hat. Umso wichtiger ist die Entscheidung, welcher Lektor oder Lektorin sich dieser Rohfassung annehmen und daraus ein Buch formen soll. Absolutes Vertrauen in diese Person ist genauso unerlässlich wie die Fähigkeit, Kritik anzunehmen.
Für mich steht dabei an erster Stelle der Lektor und Autor Jörg F. Nowack. Er verfügt über ein umfangreiches Wissen in vielen verschiedenen Bereichen der Bücherwelt und kann dem Autor dadurch mit Rat und Tat zur Seite stehen. Sehr sanft und einfühlsam zeigt er Fehler im Manuskript auf und kann eine Kritik so gut verpacken, dass dennoch ein Lob herauszulesen ist. Er versucht nicht, seine Schreibweise dem Autor aufzuzwingen, sondern ist bemüht, dessen Stil zu bewahren und seine Änderungsvorschläge dem anzupassen.
Ich kann immer wieder sehr gut mit ihm fachsimpeln und diskutieren. Er kann mir klar aufzeigen, warum manche Passagen im Manuskript nicht gut sind. Seine Kritik untermauert er stets mit Fakten und Vorschlägen zur Korrektur. Diese Objektivität sollte selbstverständlich sein, ist sie aber nicht.
Einen guten Lektor zu finden ist wie die Nadel im Heuhaufen. Ich bin sehr froh darüber, dass ich ihn gefunden habe und halte ihn ganz fest. Seine sympathische Art trifft auch bei meinen Autoren auf Wohlgefallen. Jörg kann sogar mit besonderen Autoren sehr gut umgehen, die Änderungsvorschläge oder gar Kritik nur schwer annehmen können. Wo andere Lektoren das Handtuch werfen, findet er einen Kompromiss mit dem Autor, so dass alle Seiten zu frieden sind.
Seine Bücher über die Fee Leselust aus der Reihe „Kinkerlitzchen“ spiegeln seine Seele wider und zeigen sein Verständnis und seine Liebe zu Büchern auf. Ich kann ihm jeden Autor und Verlag wärmstens empfehlen und freue mich bereits auf das nächste gemeinsame Projekt mit ihm.«

Anne Wilhelm (Autorin):
»Der ausschlaggebende Gedanke der neuen Richtung meines Projekts kam eindeutig von Jörg F. Nowack. Er betrachtet die Dinge immer aus anderen Blickwinkeln als ich und bringt viel seiner Lebenserfahrung mit ein. Als der entscheidende Satz von ihm fiel, dachte ich nur: „Ja genau! Daran hatte ich noch überhaupt nicht gedacht!“«

Im Februar 2016 erreichte mich folgende E-Mail, die ich hier ungekürzt wiedergeben möchte.
Sie enthält eine der Geschichten, bei der ich gar nicht anders kann, als sie weiterzuerzählen:

»Die Magie des Schreibens
Am 26.06.2015 tanzte ich wie wild durch mein Büro. Zum Glück beobachtete mich keiner meiner Kollegen, sie hätten mich sonst für verrückt erklärt. Aber ich war nicht verrückt (oder zumindest nicht verrückter als ich es schon bin), sondern überglücklich. Und zwar über die E-Mail eines fremden Mannes, die wenige Minuten zuvor auf meinem Smartphone angekommen war. Doch bevor ich Ihnen dazu mehr erzähle, möchte ich mich kurz vorstellen: Mein Name ist Julia Dotterweich. Auf gehobene Augenbrauen und unsichere Nachfragen reagiere ich immer mit einem freundlichen „wie das Frühstücksei“, und habe damit den Lacher auf meiner Seite. Ich bin jetzt 23 Jahre jung und arbeite als Sekretärin in Dresden in der 12. Etage eines Hochhauses, von dem man aus fast die gesamte Stadt überblicken kann. Ursprünglich komme ich aus Thüringen, aus dem beschaulichen Städtchen Neuhaus am Rennweg, wo noch immer meine besten Freundinnen , die Autorinnen Anne und Wiebke, leben. Ach ja und ich schreibe Geschichten, seit ich einen Stift halten kann, habe aber leider noch nichts veröffentlicht. Und genau hier kommt der fremde Herr ins Spiel. Dieser Mann ist Jörg F. Nowack, Autor, Lektor, Mediendesigner, Wissenschaftler und Unterstützer meiner Freundinnen. Ich hatte 2014 eine Geschichte fertig geschrieben, eine Geschichte, auf die ich zu stolz war, um sie in einer meiner überquellenden Schubladen voller Ideen und unvollendeter Romane zu verstecken. Und so konnte ich mich, auch auf Drängen von meinen Freundinnen, ein Jahr später endlich dazu durchringen, die Geschichte an Herrn Nowack zu senden. Anne hatte mir seine E-Mail-Adresse gegeben, an die ich am 25.06.2015 eine schrecklich förmliche und sehr aufgeregte E-Mail schrieb. Schon einen Tag später, am besagten 26.06.2015, erhielt ich eine freundliche Antwort, die mich einfach glücklich machte. Natürlich hatte er meine Geschichte noch nicht gelesen, aber er freute sich darauf und versprach, sich zu melden, sobald er die Zeit hatte, sie durchzusehen. Schon mit diesem ersten Kontakt war mir Jörg sehr sympathisch. Die nächsten Tage schwebte ich auf Wolke 7, mein Werk wurde gelesen. Und nicht nur von irgendeinem Verwandten oder guten Freund, sondern von einem Lektor! Da ich auch täglich von Jörg, wie ich ihn nennen durfte, hörte, war es wie ein Traum.
4 Tage später, am 30.06.2015, war es dann soweit: er hatte die Geschichte beendet und mich um einen Telefontermin gebeten. Wieder war ich extrem aufgeregt, was würde Jörg über den Roman sagen? War er gut, oder strotze er nur so von Fehlern? War er zu kurz, zu lang? Ziemlich nervös, und doch voller Spannung nahm ich seinen Anruf an. Schon bei der Begrüßung mit seinem leichten Dialekt aus meiner Heimat, war klar, dass wir uns sehr gut verstehen würden. Jörg ist ein sehr liebenswerter Mensch, der voller Verständnis ist, einem fantastischen Humor besitzt und auf die Menschen eingeht. Wir telefonierten fast anderthalb Stunden – und diese Zeit war aufschlussreicher, als so manch teurer Schreibkurs.  Zunächst wurde ich rot wie eine Tomate, als er meinen schon sehr ausgeprägten Schreibstil und die spannenden Szenen meines Romans lobte. Ähnliches hatte ich zwar schon gehört, aber immer nur von Verwandten oder Freunden. Nun die Bestätigung von einem, trotz der E-Mail-Korrespondenz, mir noch sehr Unbekannten zu erhalten, war ein unglaubliches Gefühl. Ich bekam Gänsehaut und wusste zunächst nicht, was ich sagen sollte. Ich platzte fast vor Stolz. Aber natürlich war mein Roman noch lange nicht fertig, er stand noch ganz am Anfang. Mit vielen Ideen, Hinweisen und Ratschlägen zeigte Jörg mir, was an meiner Geschichte schon gut war – und was noch besser werden konnte.  Eifrig notierte ich mir seine Ratschläge über das vermeiden von Passivsätzen, Fragen nach Details, Hinweise zu Personenbeschreibungen, der Frage nach Logikfehlern und dem Schreiben mit allen Sinnen. Schreiben ist keine Hexerei, aber es entfaltet Magie. Ich glaube, wir beide spürten das in diesem ersten Gespräch, wussten, dass der eine den anderen versteht. Und obwohl 300 km Luftlinie und mehr als ein viertel Jahrhundert Altersunterschied uns trennt, verbindet uns die gleiche Leidenschaft: Geschichten erzählen.
Seit dem Telefonat ist jetzt mehr als ein halbes Jahr vergangen, doch Jörgs Ansporn, Lob und seine Hinweise haben mir geholfen, meinen Roman auszubauen, detailreicher und lebendiger werden zu lassen.  Jetzt befindet er sich in einer, wie ich denke, schon recht finalen Fassung – und die Erfüllung meines Kindheitstraumes ist greifbare Nähe gerückt.«